Trennungsschmerz verarbeiten – Was die Trennung uns antut


Tipp: Kämpfe dich mit meinem Ratgeber Liebeskummer lösen aus deinem Loch heraus und komme deinem Liebesglück ein Stückchen näher.


Beziehungscoach Emanuel Albert, besser bekannt als Date Doktor Emanuel, weiß, dass das Ende einer Beziehung sehr schmerzhaft ist und gibt dir Tipps, wie du deinen Trennungsschmerz verarbeiten kannst.

Wurdest du verlassen? 

Habt ihr es gemeinsam beschlossen? 

Hast du die Trennung ausgesprochen?

Eine Trennung bedeutet immer, dass etwas aufhört, weg und vorbei ist –  der Vergangenheit angehört. Egal, aus welchem Anlass ihr euch getrennt habt, es hat bestimmt eine schöne und intensive Zeit gegeben, die euch verbindet. Vielleicht denkst du gerade jetzt an diese Zeit zurück und fragst dich, was passiert ist. Jetzt bleibt da nur noch dieser furchtbare Schmerz und du weißt nicht, was du tun kannst, damit es aufhört und die Trennung nicht mehr weh tut? 

Dann bist du hier genau richtig und erfährst hilfreiche Tipps und Übungen um deinen Trennungsschmerz zu verarbeiten. 

Trennungsschmerz verarbeiten bedeutet Trauerarbeit!

Menschen gewöhnen sich so schnell an alles – so auch an einen Partner. Immer war jemand da, wenn du reden wolltest, wenn es dir nicht gut ging, wenn du eine Umarmung brauchtest … Frage dich, wen hättest du dann zuerst angerufen? 

Natürlich! – Deinen Partner. 

Psychologen sprechen bei dem Verarbeiten einer Trennung auch vom Leisten einer Trauerarbeit – fast so, als wäre jemand gestorben. Allerdings lebt dein/e Ex noch (Gott sei Dank! – möchte ich sagen). Er oder sie könnte dir noch nahe sein, ist es aber nicht mehr. Nicht umsonst benennt man diesen Zustand als “Trennungsschmerz”, denn mit einer Person abschließen zu müssen, kann ungeheuerlich wehtun – übrigens auch für die/den Schlussmachenden.

Oft fragen mich meine Klienten:

Wie konnte es so weit kommen?

Das ist eine Frage, die ich im Coaching immer intensiv anschaue und ich weise meine Klienten dann daraufhin, dass es unschön und schmerzhaft sein kann, wenn sie die Antwort hören. Allerdings musst du sie beantworten. Es führt kein Weg daran vorbei, wenn du willst, dass dein Beziehungs-Karussell endlich stoppt.

“Noch ein Runde Herzschmerz! Noch eine Runde Scheitern am gemeinsamen Glücklichsein! Wer will nochmal – wer hat noch nicht?!”

Wie lange dauert Trennungsschmerz?

Ähnlich wie beim Liebeskummer, gibt es auch bei einer Trennung einen Verlauf mit unterschiedlichen Stationen. Wie lange dein Schmerz anhält und du an der Trennung knabberst, ist dabei unter anderem abhängig von deiner persönlichen Trennungssituation:

  • Unter welchen Umständen habt ihr euch getrennt (Leise oder laut mit viel Geschrei, Streit und Tränen) ?
  • Wie intensiv wart ihr vorher verbunden und Teil im Leben des Anderen (Seid ihr im Job miteinander verbunden, habt ihr bereits zusammen gewohnt, gemeinsame Kinder)?
  • Gab es einen Auslöser für die Trennung (Wurdest du betrogen, belogen oder ist etwas anderes Unschönes vorgefallen) ?

Eine Trennung braucht in jedem Fall Zeit. Aus Erfahrungen kann ich sagen, dass es oftmals mehrere Monate dauert. So lange? – wirst du dich jetzt verzweifelt fragen. Ja, so lange und teilweise noch länger. Ich weiß, das ist hart, weil sich die ersten paar Tage schon wie Folter anfühlen. 

Nur, weil das komplette Verarbeiten von Trennungsschmerz lange dauern kann, heißt es übrigens noch lange nicht, dass du es einfach der Zeit überlassen sollst. Du kannst deinen Schmerz aktiv verarbeiten und deinen Trauerprozess beschleunigen. Dabei sollen dir dieser Text und auch mein Ratgeber: Liebeskummer lösen für Frauen und Männer helfen. 

Anders als viele denken, heilt nämlich die Zeit nicht immer alle Wunden. Bedeutet: Wenn du einfach auf deinem Karussell sitzen bleibst und es aussitzt, wird sich die Drehrichtung nie ändern. 

Wenn du schon länger als ein Jahr unter Trennungsschmerz leidest, solltest du über Hilfe von Außen nachdenken. Wer nicht gegen seinen Schmerz arbeitet – leidet automatisch länger, behält eventuell Narben zurück und fährt endlos weiter auf seinem eigenen Beziehungs-Karussell. 

Verarbeiten Männer und Frauen eine Trennung unterschiedlich?

Man hört oft, dass Frauen eher dazu tendieren sich zu verkriechen, viel zu weinen und intensiv zu Trauern. Tatsächlich verarbeiten Frauen eine Trennung emotionaler und, wenn Frauen einen Mann verlassen, werden sie zudem häufig von noch anderen Gefühlen für den Ex geplagt, wie Mitleid, Schuld oder Verachtung.

Schuld ist ein eigenes Thema und spreche ich aus diesem Grund in meinem Ratgeber gegen Liebeskummer nochmal separat an.

Grundsätzlich plagen Männer und Frauen jedoch ähnliche Gedanken

Manchmal denkst du vielleicht: 

Jetzt geht es mir ohnehin besser. Eigentlich hat er mich nie gut behandelt. Bei Freunden hat er mich auch links liegen gelassen und andauernd habe ich für uns beide alles geregelt und organisiert.“ 

Und an anderen Tagen ist nichts mehr von dieser selbstbewussten Haltung übrig und du fragst kleinlaut und zittrig: 

“Im letzten gemeinsamen Urlaub habe ich richtig gespürt, wie perfekt es ist, wenn jemand seinen Tag genauso plant wie ich. So jemanden nochmal zu finden ist unmöglich, oder?“ 

Frauen gehen oftmals richtig darin auf und beschütten sich mit diesen Gedanken. Wie ein Mülllaster, der immer wieder nachkippt. Welche beste Freundin kennt nicht diese langen Telefonate, in denen es immer und immer wieder um die gleichen Fragen kreist: 

„Und warum haben wir nach Streitereien nicht mehr miteinander das Gespräch gesucht?“ – „Habe ich mich vielleicht wie die letzte Idiotin verhalten?“ Sei dir sicher, deine Freundinnen sind schon lange gedanklich ausgestiegen und fragen sich, was sie dir eigentlich noch sagen sollen. 

ABER auch Männer haben diese Gedanken. Allerdings tun sie sich durch ein gesellschaftlich geprägtes Bild von dem “starken Geschlecht” schwer ihre Traurigkeit offen auszuleben, kapseln sich ab und neigen stärker zum direkten Abtöten ihrer Gefühle. Wie? – Im exzessiven Arbeiten, Sport treiben oder Feiern. 

Trotzdem kriecht bei Männern und Frauen diese fiese Angst hoch, dass sie vielleicht nie wieder jemanden finden, den sie so lieben können. 

Die Stationen nach einer Trennung und wie du sie überstehst

„Wir haben uns getrennt! – und jetzt?“

Wenn du das denkst, hast du schon die zweite Station erreicht. Davor wolltest du es vermutlich erstmal Nicht-Wahrhaben. Eine Trennung bedeutet, dass offensichtlich etwas gescheitert ist. Und so wirst du von deinen Freunden auch angeschaut. Mitleidig!

Und du? Vielleicht geht es dir wie mir damals und du schämst dich sogar dafür … 

Eine Trennung ist schließlich nichts, worauf du stolz bist, selbst wenn es die einzig richtige Lösung war. Jeder beäugt dich jetzt komisch, wenn du auf Feiern eingeladen bist oder noch schlimmer zu großen Geburtstagen oder gar Hochzeiten! Zack, das Label von “frisch getrennt” wird dir aufgestempelt. Die Blicke sind kaum auszuhalten und lassen dich den Trennungsschmerz nochmal so richtig spüren. Ich kenne das, denn da war ich selbst auch schon. 

Die Verlassenen leiden zwar meist stärker als die Verlassenden selbst, nichtsdestotrotz stellt sich oft auch bei denen, die eine Beziehung beenden, ein Gefühl von Vermissen und eine Traurigkeit ein. 

Trennungsschmerz überwinden dank hilfreicher Hormone

Körperlich erfolgt eine komplexe Stressreaktion, bei der diverse Hormone freigesetzt werden. Und dabei passiert etwas, was dir natürlicherweise helfen soll, wenn du ein wenig auf deinen Körper hörst! Vielleicht ist dir aufgefallen, dass du dir gerade nach einer Trennung mehr denn je körperliche Zuwendung und Nähe wünschst? Vom Ex natürlich – schon klar. 

Doch Grund, dass du das jetzt so stark spürst ist nicht nur das Ausbleiben der üblichen Kuscheleinheiten mit deiner/deinem Ex. 

Bei diesem krassen Stress, den du nach der Trennung erlebst, wird nämlich das Hormon Oxcitocyn ausgeschüttet, was deine inneren Organe schützt und als Gegenspieler zu einigen Stresshormonen wirkt. Oxcitocyn ist ein Bindungshormon – auch bekannt als Kuschelhormon – und Grund, warum du dich gerade nach Nähe und Zuwendung von anderen Menschen sehnst. Die müssen nicht dein Ex sein. Das kannst du für dich nutzen!

Trickse dich selbst aus, indem du:

  • Nicht alleine bist! Organisiere dir noch heute ein Treffen mit einer Person deiner Wahl. Geht Kaffee trinken, ins Kino oder lunchen in der Mittagspause.
  • Sei für andere da, indem du beispielsweise zuhörst. Denn auch dabei wird noch mehr Oxcitocyn ausgeschüttet und wirkt deinem Stress und Schmerz entgegen. Tatsächlich kann geteiltes Leid, dann halbes Leid sein. 

Frauen fällt das häufig leichter als Männern und viele können sich von Familie oder guten Freundinnen auch in den Arm nehmen lassen. Doch auch als Mann heißt es rausgehen und gute Freunde treffen. Ob du nun mit einem guten Kumpel stillschweigend auf einer Bank sitzt oder ihr euch erst nach dem dritten Bier gegenseitig euer Leid klagen könnt … gemeinsam ist besser als alleine! 

Das Gefühlschaos – „Was hilft jetzt?“

Vielleicht bekommst du nicht auf all deine tausend Fragen jetzt schon eine Antwort und Dinge passierten aus dir noch unerklärlichen Gründen. Oft ist es hilfreich, die Gedanken aufzuschreiben und dich zu hinterfragen. 

Warum ist das alles so passiert?

Erlöse deinen Kopf von dem schweren Ballast! 

Apropos Ballast – Wenn es wirklich kein Zurück mehr gibt, ist ein Abschluss immens wichtig. Und zu diesem Abschluss gehört das Trennen von den Sachen des Partners, dem Entfolgen auf Social Media und auch das Abbrechen des Kontaktes. 

Ja, ALLES muss weg!

Gegenstände, Bilder, alles erinnert uns und schubst uns ständig zurück in dieses tiefe Loch voller Trennungsschmerz. Was hilft? Das tolle Sprichwort: Aus den Augen aus dem Sinn! 

Und das meine ich hier wirklich wörtlich. Packe alles weg, was dich irgendwie an deine/n Ex erinnert. Ob in den Keller oder auf den Boden, ganz egal, Hauptsache weit weg, wo du es nicht mehr sehen kannst! Das ist ein Schritt um deine/n Ex loszulassen.

Schön wärs, wenn es damit schon getan wäre. Doch so leicht ist es leider nicht. Um ihn oder sie wirklich aus dem Sinn zu bekommen und nicht ständig an die schöne Zeit zurück zu denken und zu grübeln, warum es nun vorbei ist, braucht es mehr, denn – 

Grübeln verhindert den Übergang zur nächsten Station. Sobald du dich beim Grübeln ertappst – musst du diese Gedanken unterbrechen!

Tipp: Steh sofort auf oder beginne dich zu schütteln. 

Klingt blöd? Ich kann dir sagen, es funktioniert, denn du unterbrichst nervlich eine Reihenfolge. Das ist als würde ein Zug (in diesem Fall beladen mit deinen grübelnden Fragen und traurigen Gedanken) auf festen Schienen geradewegs Richtung Kopf zu deinem Gefühlszentrum fahren. Durch das Schütteln und die Unterbrechung legst du eine Weiche rein und der Zug wird umgeleitet. Die automatische Kettenreaktion: Gedanke = schlechtes Gefühl, bleibt aus. Du trainierst dir schlechte Gedanken ab!

Noch besser ist es, wenn du dir deine engen Freunde oder die Familie zur Hilfe holst und sie briefst, dass du momentan in einer Ausnahmesituation bist. Mein Bruder hat meine aufkeimende Grübelei beispielsweise immer aktiv mit unterbrochen und mir gegen mein Ohr geschnippst. Oder wenn du deine Gedanken durch einen starken körperlichen Reiz unterbrichst, indem du dir zum Beispiel eiskaltes Wasser über die Handgelenke oder das Gesicht laufen lässt.  

Die Neuorientierung – „In meiner nächsten Beziehung wird alles anders!“

Jetzt ist alles, was mit dieser anderen Person zusammengehangen hat, raus aus deinem Leben. Sehr gut! Falls du dich hierbei schwer tust, lasse dir beim loslassen und rausschmeißen deines Ex aus deinen Gedanken gerne durch ein individuelles Coaching helfen.

Die Fehler aus der alten Zeit wollen wir unter keinen Umständen nochmals machen. Genau! Und selbst, wenn es für euch eine Chance gibt – die alte Beziehung wird es so nicht mehr geben und das ist gut so! 

Während das männliche Geschlecht oft kein Problem damit hat sich ziemlich zeitig auch mal wieder nach anderen Frauen umzugucken und wieder zu Jagen beginnt, sind die Frauen oft bei dem: „Ich mache jetzt alles besser!“ oder „Auf so einen Typen falle ich nicht nochmal herein.“ Gedanken. 

Frauen sind Datings kurz nach einer Trennung eher abgeneigt und meist noch gar nicht offen für etwas Neues – schließlich hängen sie noch mit einem Bein in dem Trennungsschmerz und der vergangenen Beziehung. Doch Vorsicht: Das wirkt oft wie ein Magnet auf Männer – besonders auf die mit geringer Bindungsfähigkeit. Stolpert Mann oder Frau dann aus Ablenkung oder vor Gerührtheit über die tollen Eroberungsversuche direkt in eine neue Beziehung, lauern hier einige Fallen …

Übrigens: Auch Männer wollen oft erstmal überhaupt nicht daten. Nach dem ersten kleinen Flirt haben sie dann allerdings schneller Blut geleckt, als das bei Frauen der Fall ist, und schaffen es meist etwas leichter bei gleichbleibendem Trennungsschmerz trotzdem schon mit anderen Frauen zu flirten.

Wie du beim Trennungsschmerz verarbeiten Fallen erkennst

1. Falle: Du verliebst dich in den Falschen!

Du hängst noch mit einem Bein in der alten Beziehung und bist damit nicht ganz offen für eine neue Beziehung, bist nicht so bindungsfähig wie sonst. Doch gerade jetzt lernst du diese faszinierende Frau oder diesen umwerfenden Mann kennen? 

Vorsicht, denn eventuell passt ihr gerade nur so gut zusammen, weil du noch so gebeutelt und nicht ganz weg von der alten Beziehung bist. Lässt du die alte Beziehung langsam los, schlitterst du dann möglicherweise gleich in das nächste Gefühlschaos und große Verwirrtheit. Hier ist Klarheit darüber, wo du und deine neue Bekanntschaft gerade steht, sehr wichtig!

2. Falle: Du schlitterst in eine Rebound-Partnerschaft!

Du hast dich sehr schnell nach der Trennung neu verliebt? Gerade von Frauen höre ich hier oft “Er ist genau das Gegenteil von meinem Ex, endlich habe ich einen, der…” und dann kann ich die Warnleuchte in meinem Kopf nicht übersehen. Sei ehrlich mit dir und hinterfrage, ob das nicht doch gerade vor allem ein Trostpflaster ist? 

3. Falle: Du wiederholst die gleichen Fehler!

Das passiert gerade den Männern sehr oft, denn anstatt stundenlang die Trennungsgründe zu analysieren, wird der Schmerz einfach mit Bier betäubt. Irgendwann kommt dann vielleicht eine wunderbare attraktive Frau um die Ecke und bevor du es mitbekommst, lebst du die gleiche Beziehung wie vorher nur mit einer anderen Person und mit leicht anderen Streitthemen. Auch ganz gefährlich!

4. Falle: Du vermeidest aus Angst Beziehungen!

Nach deiner letzten langen Beziehung bist du schon 5 oder 6 Jahre Single? Du findest einfach nicht die/den Richtige/n oder willst dich erstmal auf deine Karriere fokussieren? – Bullshit! 

Insgeheim wünschen sich die meisten doch eine tolle glückliche Beziehung, doch schaffen es irgendwie nicht richtig. Grund dafür ist ganz oft, dass du deine alte Beziehung noch nicht richtig verarbeitet hast und deine Psyche bloß nie wieder solche Trennungsschmerzen erleben will und du deshalb unbewusst Beziehungen vermeidest. 

5. Falle: Du wirfst zu schnell weg, was du hättest retten können!

Tja, gerade in unserer heutigen Gesellschaft passiert das so oft! Beziehungen sollen sein, wie in Hollywoodfilmen. Wird es schwierig oder kommt nach dem großen Trennungsdrama nicht die Versöhnung mit dramatischem Auftritt am Flughafen, bevor der/die Ex einsteigt und für immer weg sein könnte, dann, ja dann sucht man sich einfach jemand Neuen. 

Mit diesem Verhalten kann man zwar mit immer neuen Menschen serienartig immer wieder die Verliebtheitsphase durchmachen, doch eine feste Bindung und stabile und langfristig glückliche Beziehung erreichst du so nicht.

Manchmal lohnt es sich also zu bleiben oder nach einer Trennung doch nochmal um seine/n Ex zu kämpfen.

Fazit:

Dieser Text zeigte dir verschiedene Stationen auf, die dir eine Orientierung an die Hand geben, weisen auf Fallen hin und zeigen Möglichkeiten auf, die dein Leiden genau in dieser Situation mindern können. 

Nutze die Trennung als Chance, um über dich selbst nachzudenken, zu Lernen, zu Wachsen und daraus gestärkt hervor zu gehen. Höre nicht auf an deiner Beziehungsfähigkeit zu arbeiten, denn daran kannst du arbeiten und zukünftig glücklichere Beziehungen führen! 

JEDER kann eine glückliche Beziehung führen – du musst nur herausfinden, wie! 

Falls du noch stets verzweifelt bist und dich hilflos fühlst, dann nimm unsere Coachings in Anspruch. Denn das Annehmen von professioneller Unterstützung ist auch ein wichtiger Tipp, den ich dir mitgeben möchte. Viele Dinge kannst du gar nicht selbst erkennen, sondern brauchst den Blick von Außen! Mein Team und ich haben bereits Vielen aus ihrem Schmerz helfen können und das gelingt uns auch bei dir! 

Alles Gute, dein Date Doktor Emanuel.