Erfolgsgeschichten: So haben diese 5 Klienten ihre/n Ex zurückerobert!


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Beziehungscoach Emanuel Albert, besser bekannt als Date Doktor Emanuel hilft täglich Menschen, in glücklichere Beziehungen zu kommen. Erfahre, wie man sogar nach einer Trennung wieder zusammenfinden und mit seinem Traumpartner glücklich werden kann.

Sich selbst verloren – Klient Klaus

Ausgangssituation:

Als ich Klaus (Name geändert) traf, war er seit mehr als zwei Monaten getrennt. Er hatte zunächst alle Fehler gemacht, wie zum Beispiel Betteln und Klammern. Nachdem er meine Videos gesehen hatte, zog er sich stark zurück. Endlich hatte seine erste Kontaktsperre gestartet. Nun ging es darum, wie er weitermachen sollte. Lange Kontaktsperre? Kurze Kontaktsperre? Fragen wie diese beschäftigten ihn. Er wollte alles richtig machen.

Klaus liebte seine Tanja (Name geändert) über alles. In der Beziehung war er immer wieder Kompromisse eingegangen, auch wenn er eine andere Meinung hatte. Es war ihm wichtiger, schnell wieder Harmonie herzustellen. Er hatte sich sehr an seine selbstbewusste und unabhängige Ex angepasst und sein Leben um sie herum geplant. Ihre Freunde waren auch seine Freunde geworden, ihre Hobbys machte er mit etc.

Im Laufe der Beziehung wurde er dadurch für sie zu langweilig. Er dagegen fühlte sich mit seinem symbiotischen Verhalten wie der perfekte Partner.

Strategie:

Der Kern war also nicht die Länge der Kontaktsperre, sondern, dass er lernte sich selbst zu finden, sein Ding zu machen und mental freier und frecher zu werden. Als ihm das gelang, fand ihn seine Ex wieder spannend. Sie begann plötzlich ihn zu jagen.

Ich arbeitete mit ihm daran, die richtige Mischung aus Nachgeben und unabhängig von ihr bleiben zu finden. Am Anfang war er schon nach wenigen Tagen wieder zu weich, zu lieb und sie verlor ihr Interesse erneut. Doch mit der Zeit lernte Klaus, bei den Treffen frecher und dominanter aufzutreten, seine Meinung zu sagen. Auch beim Schreiben gelang ihm Stück für Stück sie auf seine Antworten warten zu lassen. Er entdeckte das Klettern für sich und baute sich darüber einen eigenen Freundeskreis auf. Dadurch klebte er nicht mehr so an ihr, sondern sagte ihr sogar mal ab, weil er selbst etwas vorhatte.

Im letzten Schritt coachte ich ihn darin, den Beziehungsstart gut hinzubekommen. Viele Ex-Zurück-Kandidaten unterschätzen den Beziehungsstart und vermasseln in den ersten Beziehungswochen unsere Strategie und entwerten sich dadurch wieder.

Ergebnis:

Die beiden wurden wieder ein Paar. Klaus musste stärker auf seine alten Schwächen achten, um nicht wieder zu weich, zu lieb und damit langweilig zu werden. Als es ihm langfristig – nicht nur bei seiner Ex – gelang, frecher zu sein und eigene Lebensbereiche zu haben, sind sie sogar zusammengezogen.

Mehr Details zu seinem Fall findest du in meinem neuen Ebook “Ex zurückerobern”.

Online-Liebe – Klientin Thea

Ausgangssituation:

Bei einem Online-Spiel hatte sich Thea (Name geändert) in den weiter weg wohnenden Martin (Name geändert) verknallt. Über Wochen schrieben sich die beiden bis spät in die Nacht und nahmen den Aufwand auf sich, den anderen zu besuchen. Obwohl die beiden grundverschieden waren, hatte Thea sich noch nie mit jemandem auf Anhieb so gut verstanden und sich so vertraut gefühlt. Doch dann zog er sich zurück.

Als Thea sich an uns wendete, hatte sie Liebeskummer und wollte die intensive Zeit zurück.

Strategie:

Nach ein paar Startgesprächen wurde mir klar, wie der Mann tickte. Martin war zwar aufgeschlossen für Bekanntschaften, aber nur beschränkt beziehungsfähig, weshalb er sich gerne immer wieder für Wochen in sein Konkon, seine Welt verabschiedete. Er musste die Freiheit haben, sich zurückziehen zu können. Dabei war ihm nicht bewusst, dass er Thea damit vor den Kopf schlug. So hatte er es einfach immer gemacht. Außerdem misstraute er der großen Liebe, obwohl er sich danach sehnte und brauchte viel länger als Thea, um sich zu öffnen.

Dass er zwischendurch so intensiv war, war auch seiner verspielten Natur geschuldet. Er kommunizierte gerne sehr offen mit Menschen, bevor er sich wieder zurückzog. Das hatte Thea als intensives Flirten gerne genossen, nur fühlte sie sich anschließend unerwartet alleine gelassen.

Wie so viele Klientinnen, hatte sie ihren Gegenüber noch gar nicht richtig verstanden und auch nicht, weshalb es zu dieser intensiven affärenartigen Zeit gekommen war, die immer wieder abrupt zusammenbrach. Ich half Thea erstmal verstehen zu lernen, wie seine Psyche funktionierte, was für ihn attraktiv oder unattraktiv war. Sie musste lernen trotz seines Verhaltens selbstbewusst zu bleiben.

Im zweiten Schritt musste über eine geschickte Kommunikation wieder eine Annährungen erfolgen, wenn Martin wieder wegbrach. Dafür nahmen wir uns einige Monate Zeit. Gute Eisen schmiedet man mit Ausdauer und Zeit. Es funktionierte und die beiden kamen Stück für Stück auf ein intensiveres und fließenderes Kommunikations-Niveau, wobei Martin weniger und weniger wegbrach. Wenn es doch mal wieder passierte, verstand sie dank meines Coachings warum und konnte damit souveräner und besser umgehen. Schließlich wurden die beiden eine stabile Fernbeziehung.

Aufgrund der unterschiedlichen Wohnorte, Berufe und Konditionen stand die Beziehung der beiden auf sehr wackeligen Füßen. Das lösten wir in den Coachings im dritten Schritt. Stück für Stück konnten wir Unterschiedlichkeiten überbrücken und Gemeinsamkeiten herausarbeiten.

Ergebnis:

Die beiden wohnen inzwischen zusammen, haben beide ihre glücklichste Beziehung und erwarten ihr Wunschbaby.

Hoch geflogen, vor dem Fall – Klientin Sonja

Ausgangssituation:

Sonja und Heiko (Namen geändert) – zwei ältere Arbeitskollegen, die außerdem sehr nahe beieinander wohnten – verliebten sich und kamen zusammen. Doch nach einem halben Jahr trennte er sich von heute auf morgen. Meine Klientin Sonja war völlig überrascht und fiel in ein tiefes Liebeskummer- und Selbstbewusstseins-Loch.

Strategie:

“Die Beziehung war perfekt, all unsere Freunde haben gesagt wir sind ein absolutes Traumpaar.” schluchzte Sonja verständnislos. Das habe ich schon so oft gehört und muss dann leider immer wieder blinde Flecken aufdecken, denn – eine Beziehung die bis eben “perfekt war” und überraschend beendet wurde, war in Wirklichkeit schon lange marode!

Sonja musste daher:

  1. Durchschauen, dass einige Dinge in der Beziehung schief gelaufen waren und wie sie sich durch ihr Verhalten für ihn sehr unattraktiv gemacht hatte.
  2. Raus aus dem Liebeskummer! Fast jeden Tag sahen sich die beiden auf der Arbeit und da war es elementar wichtig, dass sie wieder eine gute und zufriedene Ausstrahlung hatte.

Ich half ihr zu erkennen, dass sie die nette, aufmerksame, attraktive und leicht naive Kollegin war, während er dagegen durch seine langen Beziehungen aus der Vergangenheit  eher kritisch geworden war. Wollte er überhaupt eine feste Beziehung? Wollte er lieber ab und zu sein Kind sehen, ab und zu ein Flirt haben und abgesehen davon lieber seine Ruhe haben? Die süße Kollegin reizte ihn schon sehr, doch als sie zusammen waren, war ihm dann alles zu viel. Mal wollte er fliehen, konnte es jedoch nicht, da sie in derselben Arbeit tätig waren. Mal wollte er gerne Nähe. Es wurde in ihm ein immer größere Gefühls-Chaos.

Unbewusst hatte Sonja diese Unsicherheit gespürt und war etwas anhänglicher geworden und etwas sensibler und nicht mehr so gut gelaunt wie sonst. Damit wurde sie unattraktiv und schließlich trennte Heiko sich. Es war ein Befreiungsschlag, der erstmal seinen inneren Konflikt löste.

Als Sonja das verstanden hatte, konnte sie langsam loslassen und es gelang ihr, sich bei der Arbeit wieder interessanter für ihn zu machen. Hierbei musste sie immer wieder die richtige Mischung zwischen “ihn hart ignorieren” und ab und an vorteilhaft mit ihm zu kommunizieren und langsam wieder Richtung Flirten zu kommen.

Schließlich begann er sich so um sie zu bemühen, dass eine Art leichte Beziehung / Affäre entstand. Ich musste Sonja dabei unterstützen, diesen Zustand auszuhalten und nicht sofort wieder zu viel, eine Beziehung, zu wollen und das Richtige Maß an Kontakt zu finden. Schließlich entstand wieder eine stabilere Beziehung.

Doch nach vier, fünf Monaten begann Heiko wieder unaufmerksam zu werden. Davor hatte ich Sonja schon gewarnt. Diesmal wartete sie nicht bis er Schluss machte, sondern kontaktierte mich bei den ersten schlechten Zeichen.

Ich konnte direkt helfen, nicht in die alten Beziehungsfehler zu rutschen. Um den Beziehungs-Neustart durchzuhalten, half ihr ein Bild von mir: Willst du das die Pflanze jetzt schön ist, dann gib ihr etwas Wasser und vernachlässige sie dann wieder. Willst du dass die Pflanze immer schön bleibt, dann gewöhne dir an, dass du sie immer regelmäßig gießt und mit der richtigen Mischung düngst.

In modernen Beziehungen ist es ähnlich. Viele Kniffe meiner Rückeroberungsstrategien sind wie Beziehungs-Dünger. Es lohnt sich, diese Kniffe an zu gewöhnen und immer wieder, wenn eben nötig, aus dem Ärmel zu zaubern und so den Partner wieder einzufangen und zu faszinieren.

Ergebnis:

Obwohl die beiden über die Arbeit und die Nachbarschaft sehr viel Nähe haben und er eigentlich leicht beziehungsunfähig ist, sind die beiden nun seit langem ein glückliches Paar. Sonja weiß inzwischen, wann sie ihn wieder etwas mehr in Ruhe lassen muss und wie sie sich gleichzeitig wieder interessanter für ihn macht. Sie macht viel regelmäßiger Sport als früher und trifft sich mit Freunden und hat eigene Freizeitaktivitäten, um weniger von Heiko und dessen Lust und Launen betroffen zu sein.

Ein super schönes Kompliment von ihr mir gegenüber war, dass ihre Beziehung eigentlich die schönste Beziehung ihres Lebens ist.

Gegensätze ziehen sich an – Klient Daniel

Ausgangssituation:

Daniel und Ida sind grundverschieden, doch genau das machte die Anziehung zu Beginn der Beziehung aus. Er liebte ihre fröhliche, freie und manchmal etwas chaotische Art. Sie konnte sich bei ihm fallen lassen und genoss es, dass er immer genau wusste, was er wollte und was als nächstes zutun war. Nach dem Studium – sie hatte Kunst studiert, schrieb an Drehbüchern und jobbte hier und da, er hatte Jura studiert und ging einer festen Arbeit nach – waren sie zusammengekommen.

Ida schaffte es mit ihrer großen Freiheitsliebe und diversen Visionen und möglichen Projekten häufig nicht diese vielen Dinge wirklich zu starten und durchzuziehen. Was zu Beginn inspirierend und attraktiv wirkte, nervte den strukturieren Daniel jetzt. Ständig hatte er daher wertvollen Rat oder Kritik. Es war gut gemeint, doch Ida fühlte sich vor allem kritisiert, bevormundet und gegängelt. Sie erkannte nicht das Gute, sondern floh vor ihm zu Freunden, die ihre Wellenlänge hatten. Oft war Daniel dann noch eifersüchtig auf diese teils männlichen Freunde, von denen Ida erzählte. Umgekehrt bewunderte Ida Daniels Weg, war aber oft auch kritisch und zog ihn damit auf, so strukturiert und spießig in einem Beruf zu hängen. Als die Verliebtheitsphase abflaute, begannen die ersten Streits.

Nach über eineinhalb Jahren Beziehung trennt sie sich um endlich seiner Kleingeistigkeit zu entgehen und sich wieder frei zu fühlen.

Er hatte es schon geahnt, doch einfach nicht geschafft die abstürzende Beziehung zu retten. Er konnte tun, was er wollte, sie hatte keine Gefühle mehr für ihn und war von der Trennung sehr überzeugt. Sie verbrachte noch mehr Zeit mit ihren männlichen Freunden, auch wenn sie mit diesen keine Beziehung begann. Der Kontakt brach immer mehr ab, er kam einfach nicht an sie ran.

Strategie:

Daniel musste verstehen, dass ihre Psychen im Grunde verschiedene Dialekte sprachen. Die vielen Streits während der Beziehung mussten wir auswerten, verstehen und sehen, welche befriedet werden mussten im Nachhinein und welche man so stehen lassen konnte.

Dann mussten wir eine Strategie erstellen, in welchem Wechsel Kontaktsperren und Aktionen stattfinden mussten.

Alle großen Treffen bereiteten wir vor. Wir arbeiteten mit verschiedenen Verhaltensweisen um Nähe und Distanz herzustellen, dazu nutzten wir zum Beispiel geschicktes Veräppeln, eine eigens entwickelte Variante des Spiegelns. Wir legten fest, welche Inhalte nicht angesprochen werden durften und wie er auf heikle Themen reagieren musste.

Natürlich war zu guter Letzt wichtig, ihn aufzubauen. Sein Selbstwertgefühl hatte gelitten. Er musste wieder auf die Beine kommen und ganz aus dem Liebeskummer auftauchen.

Ergebnis:

Von Phasen mit langen Kontaktsperren und wenig Kontakt, kamen wir Stück für Stück in mehr Kontakt, bis es wieder Treffen und Begegnungen gab, bei denen sie wieder Nähe zu ließ. Nach vielen Monaten, sprang der Funke wieder so stark über, dass sie etwas miteinander anfingen.

In den letzten Coachings halfen wir noch, dass sie das erste Mal bei ihm einzog, was ein großer neuer Schritt für beide war. Es klappte! Er musste sich darauf einlassen, die verbesserten Verhaltensweisen und das Verständnis für viele kleine Unterschiedlichkeiten im Bewusstsein zu behalten, doch es lohnte sich. Die neue Beziehung ging auf einem Niveau weiter, das die alte gar nicht erreicht hatte.

Wenn einer weniger liebt …– Klient Erwin

Ausgangssituation:

Ein Paar kannte sich schon von vor vielen Jahren. Damals hatte sich mein Coachee, nennen wir ihn Erwin, schon in seinen Schwarm verliebt, doch es sollte nicht sein. Beide gingen getrennte Wege, bevor sie sich erst nach Jahren wieder begegneten und tatsächlich zusammen kamen. Aus vorherigen Beziehungen brachten sie nun Kinder mit. Die Kinder stärkten ihre neue Beziehung. Diese hielt leider nur wenige Jahre.

Als sie sich innerlich mehr und mehr von ihm separierte und ihre Gefühle für ihn verlor, meldete er sich das erste mal bei uns, konnte sich aber dann doch noch nicht zum Coaching entscheiden. Er wollte selbst nochmals mit den Videos probieren, die Beziehung zu retten.

Erst als sie sich nach einem riesigen Krach trennte und “nie, nie wieder” etwas von ihm hören wollte, entschied er sich unsere Hilfe zu buchen.

Strategie:

Aufgrund seiner Attraktivität war Erwin es gewohnt, Frauen leicht zu beeindrucken und erobern zu können. Bei ihr war es anders. Sie gab ihm immer das Gefühl, er könne sie nie ganz für sich erobern. Genau das machte ihn rasend und baute seine Gefühle für sie immer wieder auf. Umgekehrt kannte sie keiner so gut wie er. Die lange Zeit und die intensiven Phasen hatten in ihrer Psyche spuren hinterlassen. Wenn sie sich aus den Augen verloren und er wieder losgelassen hatte, war es für sie immer wieder total beeindruckend, Erwin wieder zu begegnen. Es funkte jedes Mal erneut und das alte Feuer entflammte wieder, bis er in sein altes Muster fiel und er wieder viel mehr Nähe und Beziehungszeit wollte als sie.

Er stand einfach mehr auf sie, als sie auf ihn. Das musste Erwin erstmal verstehen und lernen damit umzugehen. Dafür musste er sich seiner Psyche stellen und hart daran arbeiten, mehr Selbstvertrauen und Geduld zu entwickeln, um einer neuen Beziehung eine größere Chance zu geben.

Wir mussten mit längeren Kontaktsperren arbeiten, also weit über ein Monat, um sie, eine stolze Persönlichkeit, zu beeindrucken. Es gelang. Bei den Treffen mussten Fettnäpfchen und Fehlverhalten, gegen die sie allergisch war, geschickt umgangen oder wieder ausgebügelt werden. Immer wieder war auch das Thema “Loslassen” und “drüber stehen” wichtig, damit seine attraktiven Seiten auch voll erstrahlen konnten.

Ergebnis:

Von der Startphase, in der keiner mehr dachte, dass sie sich je wieder meldet, gelang es uns, zu Abendessen und schönen gemeinsamen Wochenenden zu kommen.

Zwischendurch entglitt sie ihm nochmal etwas, doch es gelang uns, ihn immer wieder in seiner attraktiven Persönlichkeit zu stärken und tatsächlich kamen sie wieder zusammen. Das Schönste war, dass Erwin in dieser neuen Beziehungsrunde Zuneigung erhielt und liebe Worte hörte, die sie in all den Jahren zuvor nie formulieren konnte. Alles, weil ihm zum ersten Mal gelang, ganz bewusst zu steuern, wie attraktiv er wirkte und nicht mehr auf den Zufall und Glück für seine Beziehung hoffen musste.

Fazit

Viele denken: „Ex ist Ex“ und dass es nach einer Trennung keinen Sinn macht, wieder zusammen zu kommen oder haben einfach Angst, dass keine Chance besteht eine Rückeroberung hinzubekommen.

Meiner Erfahrung nach gibt es fast immer eine Chance! Ob es dir gelingt hängt maßgeblich davon ab, wie gut du mitarbeiten kannst und ob dir eigenen Schwächen in deinem Verhalten eingestehen und verändern kannst.

Wer denkt, „Ex ist Ex“ und auf zur/zum Nächsten, läuft Gefahr unglückliche Beziehungsmuster immer wieder zu wiederholen. Es lohnt sich also in jedem Fall, deine alte Beziehung zu analysieren und zu reflektieren, was hier falsch gelaufen ist. Dabei lernst du viel über dich und kannst es dadurch schaffen, viel glücklichere und längere Beziehungen zu führen, als zuvor!

Falls du alleine nicht weiter kommst oder eine professionelle Analyse deiner Beziehung machen lassen möchtest, buche ein Erstgespräch bei mir oder meinem Team.

Dein Date Doktor Emanuel